Eine genauere Betrachtung
  • Siggi

Sonntag 14.08.22

Wir sind ohne Probleme in Montenegro angekommen.

Aber der Reihe nach.

Heute Nacht gab es ein mächtiges Gewitter mit Blitz, Regen und Wind.

Am Morgen dann ein bedeckter Himmel. Kurze Beratung und Entscheidung

Ich fahre mit HD allein in den Talschluss. Helga hat Großreinemachen des Laubfrosches geplant

Gesagt, getan.

Wir sind bei Sonnenschein los. Leider war am Pass der Himmel zu und der Nebel zog auf. Wir sind trotzdem nach unten gefahren und wurden nicht enttäuscht

Ein wunderschönes Tal ohne Ausgang mit unendlichen Wandermöglichkeiten.

Man muss also immer wieder zurück oder übernachtet im Tal












Im Tal tanzte der Bär. Wir trafen viele Wandergruppen und Wochenendbesucher. Ich hatte den Eindruck, dass der Tourismus als kommerzielle Einnahmequelle viel ursprüngliches und bodenständiges Brauchtum verdrängt.






Das ist schade für den Besucher aber andererseits eine solide Einnahmequelle für die einheimische Bevölkerung.

Da das Wetter sich nicht grundlegend änderte, beschlossen wir zurück zu fahren, Helga einzuladen und unseren Tripp zur Grenze in Angriff zu nehmen

Gesagt, getan

Helga hatte sich inzwischen mit der Hauskatze angefreundet und sattgefüttert




Wir hatten ca. 130 Kilometer bis zu einem Übernachtungsplatz in Montenegro vor uns.

HD kannte aus seiner Bikerzeit eine Straße, die sich als absolutes Highlight heraus stellte

Einfach unbeschreiblich






Die Grenze war der Lacher schlechthin.

Max. 5 Autos. Völlig entspannte, unkomplizierte Abfertigung.





Kurz hinter der Grenze bekamen wir einen Tipp für eine Übernachtung

Es war ein Hotelresort mit der Möglichkeit unsere Fahrzeuge auf der Wiese abzustellen.

Das perfekt Angebot





Autos abgestellt und zum Abendessen marschiert.




Morgen wollen wir eine Sehenswürdigkeit in den Bergen von Montenegro besuchen

Das Felsenkloster Ostrog.

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