Eine genauere Betrachtung
  • Siggi

Sonnabend 13.08.22

Wenn ich heute in den Bergen Albaniens irgendwo in der Wildnis mein Nachtlager aufschlagen darf, ist das das Ergebnis einer Entwicklung, die mich sehr froh und dankbar stimmt.

Man kann sich heute gar nicht mehr vorstellen und hat es zum Teil auch schon wieder vergessen, welchen Einschnitt der Mauerbau am 13. August 1961 für Millionen Ostdeutscher bedeutete.

Auch mir ist nur durch das Schreiben des heutigen Datums dieser denkwürdige Tag wieder ins Bewustsein gekommen.


Zurück zu unserer Abenteuer Reise.

Leider war das WiFi Netz in den letzten Tagen nicht besonders gut. Das hochladen der Bilder hat eine Ewigkeit gedauert.Ich reiche anschließend noch ein paar Fotos/Videos nach.






















Der Tag heute begann mitten in der Nacht auf unserem „Dampfer“

Ein Waschbär hatte Gefallen an den Speiseresten in den Abfallbehälter gefunden. Mit lauten Getöse wurden die Behälter umgestürzt und verwüstet.

Am Morgen war das ganze Dilemma unübersehbar.

Bezüglich der Inbetriebnahme der Fähre und Vorbereitung für die Abfahrt 9,00 Uhr hatten wir keine richtige Vorstellung. Wir waren deshalb schon zeitig auf den Beinen






Der dampfende Stausee im Frühnebel war schon sehenswert. Gegen 8,00 wurde das Schiff langsam gefüllt, die Autos eingeparkt und die guten Plätze auf dem Oberdeck in Beschlag genommen.

Die Fahrt war ein einmaliges Erlebnis


















Es war eine beeindruckende Fahrt mit der Fähre. Wir waren froh, die Anreise über Fierzë gewählt zu haben.

Bei der Ankunft in Koman wurden wir bis Shkodër ziemlich durchgerüttelt.

Nach kurzer Mittagspause haben wir unsere Fahrt fortgesetzt Am Nachmittag haben wir als Übernachtungsplatz einen Platz in Boga gewählt




Morgen wollen wir bis zum Talschluss nach Theth und beenden dann unseren Aufenthalt in Albanien

Ab Montag wollen wir dann Montenegro unsicher machen.



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