Eine genauere Betrachtung
  • Siggi

Sonnabend 09.07.22

Heute war zeitiges Wecken angesagt. Um 6,30 haben drei Mutige, getreu dem Motto „Der Berg ruft“. die Wanderschuhe geschnürt, Fotoausrüstung aufgesattelt, die Stöcke ausgepackt und los gestiefelte.

Als wir oben waren, hatten wir einen grandiosen Ausblick über die umliegenden Berge













Nach unserer Morgen Andacht pünktlich um 9:00 Uhr wurde für den heutigen Tag wiederum ein Kloster angepeilt. Alois nahm noch ein medizinisches Verjüngungsbad und dann machten wir uns auf den Weg












Als Zwischenstopp war vorgesehen, den Tempel Cory zu besuchen. Das Wetter war inzwischen hoch sommerlich. Wir hatten gegen 11:00 Uhr die 30° Marke locker erreicht. Der Tempel, nur wenige Kilometer von Yerevan entfernt ist ein Touristen Magnet. Die Folge:

Unzureichende Parkplätze. Mit einer kleinen „Abstecke“ wurde auch dieses Problem letztendlich gelöst.

Die Tempelanlagenbesichtigung war nur mit ganz viel Eis und Wasser zu ertragen. Die Sonne krachte erbarmungslos vom Himmel und an allen Ecken und Enden werden Selfies produziert und ganze Gruppen zum Gemeinschaftsfoto positioniert.












Nach circa einer Dreiviertelstunde haben wir die Runde beendet und sind zum Sammelplatz zurückgekehrt. Es wurde der Beschluss gefasst, den Klosterbesuch zu verschieben, eine Kleinigkeit zu essen und dann sofort zum Übernachtungsplatz zu fahren.









Unser Führungsteam hatte einen kleinen Campingplatz ausgesucht, den ein niederländisches Ehepaar die vor einiger Zeit eröffnet hat.

Sie haben die Heimat verlassen haben und sich in Armenien angesiedelt.

Die Anlage war der Kracher schlecht hin.

Ein unbeschreiblich schönes Stück Natur liebevoll gestaltet.

Seht selbst










Übrigens

Der Platz war brechend voll.

Auch der große Bruder vom „Laubfrosch“ hatte eingeparkt






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