Eine genauere Betrachtung
  • Siggi

Montag 18.07.22

Aktualisiert: 20. Juli

Gestern Abend hatten wir noch den Tripp mit der Seilrutsche (zip line), auch Seilbahn, Flying Fox, Tyrolienne, Guerillarutsche, genannt. Auf unseren Platz ging es von drei Bäumen über verschiedene Distanzen

Die zweite und dritte Bahn überquerte das Flussbett

Alles in allen wurde einiges an Adrenalin bei Horst Dieter, Helga und Siggi freigesetzt

Zusammengefasst:

Es hat Spaß gemacht.


















Heute Morgen dann die Tourbesprechung.

Alois hat seine Kabine unterwegs abgesetzt und den AbanoPass Solo bezwungen

Er hofft, am Abend wieder zu uns zu stoßen.


Auch wir haben im heutigen Tourplan eine Passüberquerung. Es ist der Tabatskuri Pass in 2.500 Metern.

Das Dilemma begann nach dem Abbiegen von der Hauptstraße. Nach gut 30 min. standen wir vor einem Armee Kontrollpunkt.

Wir hatten den Weg in ein militärisches Sperrgebiet gewählt.









Dann begann das Warten. Alle Fahrzeuge wurden kontrolliert und die Pässe kopiert und dann noch Daten in das Wachbuch übernommen.

Das dauerte.

Als alles punktgenau abgearbeitet war, konnten wir weiter. Allerdings zurück.zu Hauptstrasse.



Nach kurzer Zeit bildete sich Nebel. Nach dem nächsten Abbiegen au die Pass Straße verdichtete sich die graue Wand und wir fuhren Kurve um Kurve auf einer Schotterpiste nach oben .

Der Nebel verdichtet sich so sehr, dass wir die Nebelschluss Leuchten einschalten mussten, um noch zu erahnen wo der Vordermann rumkurvte.



Alles in allen eine ziemlich anstrengende Kletterei zum Pass.



Man sollte es nicht glauben. Als wir oben waren, stand wieder Militär auf der Straße

Gleicher Ablauf:

Pässe kopieren, Fahrzeuge fotografieren, Fahrzeugpapiere kontrollieren



Aber:

Das Warten war nicht so schlimm

Denn:

Der Nebel lichtete sich und wir hatten den Blick frei in ein wunderschönes Hochgebirgstal.















Unser Ziel lag bei ca. 2.000 Meter








Das Gebirgsdorf Tabatskuri am gleinamigen See.









Der erste Stellplatz den wir im Auge hatten, war nach Einschätzung von Claus und Karl die Zufahrt zu sehr zerschossen und ausgewaschen

Also Plan B

Zurück zu einer anderen Übernachtundsgelegenhait an einer Vogelschutz Warte direkt am See












Diesen Platz haben wir dann auch angefahren, kurz etwas gegessen und dann vor den Mücken geflüchtet und ins Womoverzogen

Damit ging unser 49 igster Reisetag zu Ende.





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