Eine genauere Betrachtung
  • Siggi

Montag 04.06.22

Aktualisiert: 5. Juli







Unseren Schlafplatz haben wir bei fast blauen Himmel verlassen

Unser erster Zwischenstopp waren die Steinkreise von zorakarer und der Nähe von Sissian.

Eine beeindruckende und mystische Stätte








Das nächste Ziel ist das berühmte Kloster Tatev.

Berühmt wurde dieses Kloster durch eine der geössten Seilbahn Europas.

Sie verbindet südlich von Goei auf 1540 Meter das Dorf Halidsor über zwei Bergkuppe über 2,7 km Breite und rund 500 Meter Tiefe die Worotan Schlucht.

Unser Plan

Heute Besuch des Klosters

Dann Suche nach einem Schlafplatz und morgen 10,00 rein in die Gondel.

Auf der Fahrt zum Kloster haben wir mit unserer Karawane die Schlucht komplett durchfahren

Das heißt von ca. 1.400 Meter über Serpentinen auf 500 Meter und dann wieder mit unzähligen Spitzkehren nach oben.




An der tiefsten Stelle gab es noch einen Kurzen Zwischenstopp an einer Klamm mit einer durch den Bach ausgewaschenen Höhle.






Die „ Raubtierfütterung „ durch Helga durfte natürlich nicht fehlen.




In rund 1.600 Meter hatten wir einen fantastischen Blick auf die Klosteranlage



Leider hatte der Stellplatz am Kloster nicht genügend Fläche für unsere Fahrzeuge.

Aber ein anderer Umstand half uns weiter

Die Seilbahn hat Montag Ruhetag und der Parkplatz war geschlossen.

Eine höfliche Frage und eine Bestellung für Kaffee und Kuchen wirkte Wunder

Der gesamte Parkplatz wurde für unsere Truppe aufgeschlossen.

Damitwar die Übernachtung gesichert




Also

Fahrzeuge abgestellt



und Klosterbesichtigung.










Der absolute Hammer war eine trationelle Hochzeit in der Klosterkirche.

So spielt das Leben

Man hätte diese Situation nie planen Können.
















Heute Abend werden wir in dieser Kulisse ein großes Nudelessen zelebrieren, ein Schluck trinken und dann erschöpft von den vielen Eindrücken ins Bett fallen

Total faszinierend sind die LKW‘s, die sich hier bis auf 2.500 Meter hoch kämpfen. Da ist alles dabei. Vom modernen MAN bis zum russischen GAS. Die meisten aus dem naheliegender Iran





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