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  • AutorenbildSiggi

Marokko 25.93.23

Wir wurden pünktlich für das morgendliche Highlight geweckt.

Auf den Dünen konnten wir bei Tee und Gebäck den Sonnenaufgang genießen

Ein prächtiges Schauspiel.




Anschließend wurde uns das Frühstück serviert und danach ging es mit dem Jeep zurück zu unseren Fahrzeugen. Pünktlich 9,30 Uhr konnte unsere Tourbesprechung beginnen.

Karl stimmte uns auf zwei Tagesetappen Wüste ein.




Also Koordinaten ins Navi und los ging es. Die Strecke verlangte uns einiges an fahrerischen Geschick ab. Der Untergrund wechselte ständig zwischen feinen Sand, Steinwüste, hinterhältige Bodenwellen und auch Geröll. Ich musste meine Vorstellung von einem großen Sandkasten ziehmlich krass korregieren.










Die erste größere Bewährungsprobe hatten wir beim Durchqueren eines ausgetrockneten Flussbettes.

Dieser Teil war im Uferbereich total versandet und sehr zerklüftet. Unser Landcruiser mit Hänger saß fest.

Ich konnte das erste Mal meine Winde zum Einsatz bringen.

Leider war die Aufregung so groß, dass keine Bilder unsere Bergeaktion entstanden sind.

Die Wüste wechselte am laufenden Band ihren Charakter. Es ist schon eigenartig, wenn man wie auf einem riesigen Kuchenbrett nach allen Seiten fahren kann, ohne ein Ende zu sehen. Ich habe diese Freiheitmit meinem Lastenesel sehr genossen.

Aber

Der Tag hat uns auch ganz schön geschlaucht.

An einer Kleinen Baumgruppe mit Minischatten stand ein deutscher Overländer mit seinem MAN und wir haben ebenfalls an dieser Stelle unser Wüsten Nachtlager aufgeschlagen.






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