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Notizbuch und Stift

Tagebuch

Natürlich könnten wir unsere Erlebnisse auch mit Stift und Papier für die Ewigkeit konservieren. Wir probieren mal etwas anderes:

  • 14. März 2023


Heute in absoluter Ruhe gut geschlafen. Lecker Frühstück und einige organisatorische Sachen erledigt. Mein Dachzelt super zusammen gebaut um dann zu bemerken, dass der Autoschlüssel noch oben lag.

Lehrstunde, ich werde immer besser.



Himmel natürlich wieder ohne ein Wölkchen



Wir sind pünktlich gestartet. Die Route führte uns immer an der Küste entlang.

Eine wunderbare Landschaft





Beim Tanken bemerkte ich, das die Landeswährung langsam zu Ende ging. Ich musste ich schon mit Euro aufstocken. Also

Im nächsten Ort Geld fassen. Einen Tee trinken.



Alles problemlos funktioniert. Auch die Karte wurde wieder ausgespuckt. Mit Benzin und ausreichender Kohle war die Welt wieder in Ordnung

Unser erster Stopp war am Strand von Hosima.

Dort gab es ein leckeres zweites Frühstück.

Eierkuchen mit Nutella und alles mit Bananen belegt und mit Schokolade übergossen.



Und dazu eine Fruchtmilch



Eigentlich sollte dieser Platz unser Schlafplatz werden.

Kurzes Meeting. Entscheidung:

Wir fahren noch ein Stück. Die ersten zwei Plätze waren ein Flopp.

Der Erste

Direkt am Meer, aber beim Dachzeltaufbau hätte ich mich in ein Surfbrett verwandelt.

Der zweite Platz war sehr schmutzig und lag direkt an der Straße

Unser Karl hat dan Overländer befragt und ein Resort gefunden.

Es war wieder ein Highlight

Schaut mal die Bilder











Der Hanmer

Die Tochter der Betreiber sprach Deutsch. Für Karl war klar. Ein typisches marokkanisches Gericht muss her. Wir bestellten eine Hünchen Tagine.



Das uns geschmeckt hat zeigt die leere Schüssel



Mit gut gefüllen Bäuchen werden wir uns noch einen grünen Würger aus Tschechien gönnen.

Dann geht es ab in die Kojen.

Bis morgen.


 
 
 
  • 13. März 2023

Heute ist Montag und ich habe verschlafen. Unser Treff 9,00 Uhr fiel in meine morgendliche Tiefschlafphase. Nachdem mir Karl gefühlte zwei Zehen gebrochen hatte, kam ich zurück ins Abenteuer Leben.





Da unser Rastplatz über keine Waschräume und Toiletten verfügte, hatten wir gestern Abend entschieden, ein fürstliches Frühstück im angrenzenden Hotel zu bestellen. Sozusagen als Abfallprodukt kamen wir damit in den Genuss einer sehr sauberen Toilette mit Waschbecken.

Was wollten wir mehr?



Der morgendliche Nebel lichtete sich auch und das Wetter schrie förmlich nach kurzen Hosen.

Also umziehen, zusammen packen, Zielkoordinaten empfangen und los.


Wir wählten wieder den Weg über die Küstenstraße. Was soll ich sagen. Nach jeder Kurve eine neue beeindruckende Aussicht






Unterwegs noch eine kleine Rast mit dem obligatorischen Pfefferminztee.







Ca 40 km vor dem ausgesuchten Platz kam noch eine schöne Offroad Strecke auf Schotter über die Berge in eine kleine Bucht.





Ich hatte schon wieder die vielen Schalter meines Panzers vergessen. Am Ende bin ich wahrscheinlich mit allen Sperren und Offroadprogramnen durch die Pampa gedüst.

Die Strecke weckte bei mir Erinnerungen an einen Abstecher zu einem Wasserfall in Georgien. Auch Schotter, enge Piste, scharfe Kurven u.s.w.

Auf den Videos sieht es aber alles sehr weichgespült aus.



Der Platz lag wieder sehr malerisch oberhalb einer Bucht.













Am Abend dann Selbstversorgung mit Schinken, Eiern, Käse und Bier.

Und zum Abschluss natürlich einen obligatorischen Becherovka



Damit geht wieder ein schöner Reisetag zu Ende.

Tschüss bis Dienstag

 
 
 
  • 12. März 2023

Aktualisiert: 13. März 2023

Die Nacht im neuen Zelt war etwas stressig. Eine Hochzeitsgesellschaft hatte eine der Gaststätten gemietet.

Die Fete ging die ganze Nacht. Bis 01,00 Uhr habe ich noch gewerkelt. Dann bin ich trotz orientalischer Gesänge in meinem Himmelbett sanft eingeschlafen.

Pünktlich 9,00 Uhr war Wecken angesagt. Der Wettergott hatte auch noch eine Schippe aufgelegt. Wieder einmal strahlender Sonnenschein.

Wir haben jetzt schon etwas Routine. CB Funke an,Koordinaten eingeben, Wasser fassen, Zelt schließen ( ging problemlos), alles befestigen und los.


Die Fahrt ging immer an der Küste entlang und war wunderschön. Ich habe gestaunt, wie grün sich Marokko in diesem Landstrich zeigte.

Unser Ziel, die Stadt Martil war in rund drei Stunden erreicht.

Stellplatz war direkt am Meer hinter der Strandpromenade auf einem Parkplatz. Die Stadt konnten wir per Fuß gut erkunden. Wir sind den Tag ziehmlich relaxt angegangen. Es wurde etwas gebastelt, mit anderen Reisenden gequatscht, ein orientalisches Folkfestival besucht, gut gegessen und Gigabyte eingekauft







 
 
 

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